Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB | con Passione

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

für Beratungs-, Trainings- und Seminarleistungen

1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen

Stefan Stamerra Freiberuflicher Trainer und Berater Via R. Rossellini 73014 Gallipoli, Italien Partita IVA: 05429900755

– nachfolgend „Auftragnehmer“ –

und Unternehmen im Sinne des §14 BGB – nachfolgend „Auftraggeber“.

Die Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmer (B2B). Verträge mit Verbrauchern werden nicht geschlossen.

Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.

2 Leistungsgegenstand

Der Auftragnehmer erbringt Beratungs-, Trainings- und Unterstützungsleistungen insbesondere in folgenden Bereichen:

· CRM-Systeme im Automobilhandel

· Leadmanagement

· Vertriebsprozesse im Fahrzeugverkauf

· Verkaufs- und CRM-Trainings

· Digitalisierung von Vertriebsprozessen

Die Leistungen können insbesondere erfolgen als:

· Unternehmensberatung

· Projektbegleitung

· Einzelcoachings

· Online-Trainings

· Cloud-Seminare und Workshops

· Inhouse-Trainings für Unternehmen

Die Leistungen werden überwiegend remote aus Italien erbracht.

Präsenzveranstaltungen beim Auftraggeber erfolgen nur nach gesonderter Vereinbarung.

Der Auftragnehmer schuldet die ordnungsgemäße Durchführung der vereinbarten Leistung, jedoch keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg.

3 Online-Trainings und Cloud-Seminare

Online-Trainings, Seminare und Workshops werden über gängige Videokonferenzplattformen durchgeführt, beispielsweise:

· Microsoft Teams

· Zoom

· vergleichbare Cloud-Meeting-Systeme.

Online-Trainings können für einzelne Teilnehmer oder für komplette Teams bzw. ganze Autohäuser durchgeführt werden.

Die vereinbarte Trainingsvergütung gilt unabhängig von der tatsächlichen Teilnehmerzahl.

Der Auftraggeber ist verantwortlich für:

· funktionierende Internetverbindung

· geeignete Endgeräte

· Zugang zur eingesetzten Videoplattform.

Technische Probleme auf Seiten des Auftraggebers begründen keinen Anspruch auf Wiederholung oder Rückerstattung.

Einwahllinks zu Online-Trainings dürfen ausschließlich an die vorgesehenen Teilnehmer weitergegeben werden.

Eine Aufzeichnung von Trainings durch Teilnehmer ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers zulässig.

4 Trainingsunterlagen und Urheberrecht

Sämtliche vom Auftragnehmer bereitgestellten Inhalte, Präsentationen, Trainingsunterlagen, Konzepte und Materialien unterliegen dem Urheberrecht.

Die Unterlagen dürfen ausschließlich für interne Zwecke des Auftraggebers verwendet werden.

Eine Weitergabe, Veröffentlichung oder kommerzielle Nutzung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Auftragnehmers nicht gestattet.

5 Selbstständige Tätigkeit

Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen als selbstständiger Unternehmer.

Ein Arbeitsverhältnis wird durch die Zusammenarbeit nicht begründet.

Der Auftragnehmer unterliegt keinen Weisungen hinsichtlich Arbeitszeit, Arbeitsort oder Durchführung der Tätigkeit.

6 Vergütung

Die Vergütung richtet sich nach der jeweils individuell vereinbarten Vergütung gemäß Angebot oder Rahmenvertrag.

Beratungsleistungen werden grundsätzlich nach Zeitaufwand auf Stundenbasis abgerechnet.

Trainings-, Seminar- und Workshopleistungen werden in der Regel halb- oder ganztägig gebucht.

Die Mindestbuchungsdauer für Trainings beträgt einen halben Trainingstag.

Reise- und Übernachtungskosten sowie sonstige notwendige Auslagen werden dem Auftraggeber gesondert in Rechnung gestellt, sofern diese im Zusammenhang mit der Leistungserbringung entstehen und keine andere Vereinbarung getroffen wurde.

Die Rechnungsstellung erfolgt monatlich oder nach Durchführung einer Leistung.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungseingang ohne Abzug zur Zahlung fällig.

Die Abrechnung erfolgt nach dem Reverse-Charge-Verfahren. Die Umsatzsteuer schuldet der Leistungsempfänger gemäß Art. 196 MwStSystRL bzw. §13b UStG.

7 Terminabsagen

Vereinbarte Termine können bis 7 Tage vor dem Termin kostenfrei verschoben werden.

Bei späteren Absagen gelten folgende Ausfallhonorare:

6 bis 3 Tage vor Termin: 50 % des vereinbarten Honorars weniger als 72 Stunden vor Termin: 100 % des vereinbarten Honorars.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, Termine aus wichtigem Grund zu verschieben. In diesem Fall wird ein Ersatztermin vereinbart.

8 Datenschutz

Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich zur Durchführung der vereinbarten Leistungen.

Im Rahmen der Tätigkeit kann es erforderlich sein, Daten zwischen CRM-Systemen des Auftraggebers technisch zu übertragen oder auszuwerten.

Eine lokale Speicherung personenbezogener Daten erfolgt nur soweit technisch erforderlich und wird nach Abschluss der Verarbeitung gelöscht.

Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Sofern erforderlich schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO.

9 Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.

Die Haftung ist auf das vereinbarte Auftragsvolumen eines Monats begrenzt.

Eine Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden oder entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

10 Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, sämtliche im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten.

Diese Verpflichtung gilt auch über die Beendigung des Vertragsverhältnisses hinaus.

11 Anwendbares Recht

Es gilt ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss des internationalen Privatrechts.

12 Gerichtsstand

Ausschließlicher Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist Leipzig (Deutschland).

Gerichtsstände in Italien oder am Sitz des Auftraggebers werden – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.

13 Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

Anstelle der unwirksamen Regelung gilt eine Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt.

AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen

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